Die letzte Arbeitswoche (KW 50/2017)

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Was ist passiert?

Es ist tatsächlich schon soweit: Meine letzte Arbeitswoche ist angebrochen. Ab kommender Woche bin ich im Mutterschutz, und dann sind es nur noch ungefähr drei Wochen (oder mehr oder weniger), bis wir zu dritt sind (eigentlich zu viert, wenn man den Hund mitzählt).

Ich habe in dieser Woche die letzte Öffnung meines Schreibkurses vorbereitet – bis zum 28.12. kann man sich dazu anmelden, danach wird er wieder für einige Zeit geschlossen. Das war der größte Batzen Arbeit, ansonsten habe ich ein Exposé geprüft, ein paar E-Mails beantwortet und mich mit meiner Seite frei und wunderbar beschäftigt.

Außerdem habe ich endlich mal wieder meine Kamera geschnappt und ein bisschen geknipst. Ich habe mir nämlich vorgenommen, das jetzt wieder öfter zu machen, einfach auch, um unseren Familienalltag besser festzuhalten.

Maternity Shooting

 

Am Freitag, meinem letzten Tag, habe ich nur halb gearbeitet. Mittags hat mich meine Familie abgeholt und wir sind mit meinem Papa, seiner Frau, meiner Schwester und der kleinen, drei Monate alten Tochter zu meiner Oma nach Harsefeld gefahren. Das letzte Mal, bevor das Baby kommt!

Kurzes Update noch zum Umbau: Wir haben ja in diesem Jahr ein Haus gekauft und seit ca. Oktober sind hier ständig Handwerker im Einsatz, um einen Durchbruch vom Wohnzimmer in die Garage zu machen, wo dann ein neuer Raum entsteht: Mein zukünftiges Büro! ? In dieser Woche wurde dazu die Decke des Wohnzimmers weiß gestrichen, der Maurer hat das Fenster ins neue Zimmer eingebaut, die Fensterbänke dran gemacht und der Maler hat die Wände im Büro tapeziert. Nächste Mission: Fliesen legen lassen (und am Wochenende tapeziert mein Mann mit seinen Eltern das Kinderzimmer, damit wir da auch endlich mal fertig werden).

 

Learning der Woche

 

Es tut gut, sich immer mal wieder zu besinnen und seine Tätigkeiten zu hinterfragen.

Ich habe mir eine neue Kamera bestellt (Canon EOS 80D* mit 85mm 1.4-Objektiv*), weil ich festgestellt habe, dass es mich unheimlich einschränkt, bei meiner Fujifilm XT-1 keinen ausklappbaren Bildschirm zu haben. Zwar kann ich über die App die Kamera steuern, aber die Fuji ist eher meine “Dokumentationskamera”, die ich für Hochzeiten und Familienreportagen benutze, wo ich hinter der Kamera bin. Learning dabei: Ich brauche für meine Selbstportraits einen klappbaren Bildschirm.

Hoffentlich kommt beides nächste Woche hier an, damit ich es gleich ausprobieren kann!

 

Gedanken

 

Jetzt, da das Jahr sich dem Ende neigt, mache ich generelle Pläne für 2018. Die “Marke Annika Bühnemann” soll präzisiert werden, andererseits möchte ich natürlich auch so viel Zeit wie möglich mit meiner neuen Familie verbringen. Ich bin gespannt, wie sich das alles verbinden und unter einen Hut bringen lässt.

Angst vor der Geburt habe ich übrigens nicht. Im Gegenteil, ich bin gespannt auf diese Erfahrung und glaube, dass sie mich ein ganzes Stück in meiner persönlichen Entwicklung als Frau weiterbringen wird ❤️


 

Ich nehme mir vor, im nächsten Jahr wöchentliche Updates einzustellen – was ich natürlich nicht schaffen werde, aber so erhoffe ich mir einfach, dass ich mir selbst etwas in den Hintern trete 😉 Letztlich liebe ich es, auf die vergangene Zeit zurückzublicken und zu sehen, wie schnell sich alles entwickelt hat.

Begleite mich gerne bei diesen neuen Schritten.

Annika Bühnemann

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By Annika

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